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 Bitte zwei Räder weniger
Wiesloch: Das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg veranstaltet zusammen mit den Städten Wiesloch und Walldorf den Bundeskongress "Mit dem Fahrrad zur Arbeit"; 23. und 24. Mai 2002 in Wiesloch/ Kongresszentrum Palatin. Der Kongress die zunehmende Bedeutung des Fahrradverkehrs in der kommunalen Verkehrsplanung. Um die Vorteile des Fahrrads im Berufsverkehr herauszustellen wird der praxis- und betriebswirtschaftlich orientierte Kongress die bisherige Entwicklung in Europa darlegen.

Der motorisierte Individualverkehr kommt in den Spitzenzeiten offensichtlich an seine Grenzen. Um dem entgegen zu steuern erhält der Fahrradverkehr in der kommunalen Verkehrsplanung einen immer höheren Stellenwert. Um auch die Vorteile des Fahrrads im Berufsverkehr herauszustellen wurde der Bundeskongress "Mit dem Fahrrad zur Arbeit" ins Leben gerufen.

Dieser praxisorientierte Kongress wird die bisherige Entwicklung zu diesem Thema in Europa darlegen. Dazu werden Unternehmen und Städte ihre Erfahrungen darstellen, die aktiv die eigene Infrastruktur stärker auf das Fahrrad ausgerichtet haben. Sie machen die Vorteile für die Betriebe deutlich und zeigen den Gewinn auf, den Unternehmen und ihre Mitarbeiter durch die Nutzung des Fahrrads im Betrieb und auf dem Weg zur Arbeit erzielen.

Der Kongress soll Ideengeber, Berater und Visionär für Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sein, die innovative, praxiserprobte und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungsansätze für eine höhere Mobilitätsqualität suchen. Zwei Aspekte sollen deshalb besonders ins Blickfeld gerückt werden. Einmal die Voraussetzungen für eine betriebliche Radverkehrsförderung und zum anderen die betriebliche Umsetzung der Radverkehrsförderung.

Auf der parallel zum Kongress stattfindenden Messe wird nicht nur die "Hardware" der neuen Verkehrskonzepte – hochmoderne und anspruchsvolle "Räder, die begeistern" – ausgestellt. Sondern es wird auch ein Diskussions-Forum geschaffen, in dem die Präsentation fahrradfreundlicher Betriebe einen Überblick über den "Markt der Möglichkeiten" bietet. Und nicht zuletzt werden die Länder Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, sowie ADFC, VCD und BUND ihre aktuellen Initiativen und Projekte vorstellen.

 
 Eberbacher Bärlauchtage
Eberbach: Nicht nur der höchste Baum Deutschlands steht in Eberbach am Neckar, ab Mitte März findet man hier auch das größte Spektrum von Produkten rund um den Bärlauch.

Aus der spontanen Idee, dem hier reichlich wachsenden Wildgemüse seine kulinarischen Fähigkeiten zu entlocken, entwickelte sich in den letzten drei Jahren eine umfassende Bärlauch-Erlebnis-Aktion. In Vorträgen wird über die gesundheitliche Bedeutung der Pflanze informiert, Naturliebhaber werden auf Wanderungen in die Bärlauchbestände geführt und der Gaumen wird in vielfältiger Weise mit Bärlauch verwöhnt.

Fünfzehn gastronomische Betriebe werden dieses Jahr eine jeweils eigene Bärlauchkarte offerieren und damit abermals eine Kreativität demonstrieren. Gab es doch letztes Jahr kaum Überschneidungen auf den Karten, sodass über 40 verschiedene Bärlauchgerichte angeboten wurden! Damit nicht genug, zeigen doch Metzgereien, Bäckereien, ein Nudelfabrikant und ein Reformhaus, was sonst noch im Bärlauch steckt.

Auch Hobbyköchen hat die inoffizielle "Bärlauch-Hauptstadt" Eberbach etwas zu bieten: zum dritten Mal erscheint eine Broschüre mit neuen Bärlauchrezepten, in einem Taschenbuch finden sich alle Rezepte der bisherigen Broschüren zusammengefasst. Und wer genau wissen will, wie die Küchenmeister mit dieser heilenden Genusspflanze umgehen, der kann das in einem Bärlauch-Kochkurs erfahren.

Um den Gästen hochwertigen Genuss und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen garantieren zu können, vergibt der AK Tourismus & Gastronomie als Veranstalter auch dieses Jahr wieder das "Bärlauch-Gütesiegel". Nur Betriebe, die dieses Siegel vorweisen können, verpflichten sich ausschließlich frischen heimischen Bärlauch zu verwenden und die Aktionen zu unterstützen.

 
 Regenwasser nutzen – kostbares Trinkwasser einsparen
Walldorf: Wer Regenwasser nutzt, spart Trinkwasser. Wie Erfahrungen bisher gezeigt haben, führen große Wasserentnahmen für die Bevölkerung und Industrie zur Gefährdung der Grundwasservorräte. Das kostbare Trinkwasser ist für viele Zwecke, wie zum Beispiel für die Toilettenspülung, Waschmaschine oder die Gartenbewässerung zu schade. Alternativ hierzu kann Regenwasser eingesetzt werden. Normalerweise ist das Nutzen von Regenwasser bei sachgemäßer Installation der Regenwassernutzungsanlage hygienisch unbedenklich. Erfahrungsberichte und wissenschaftliche Untersuchungen, wie zum Beispiel eine Langzeitstudie des staatlichen Hygieneinstituts Bremen zur Nutzung von Regenwasser zum Wäschewaschen haben dies bestätigt.. Es bestehen keine signifikanten Unterschiede zwischen der Wäsche, die mit Trinkwasser und der mit Regenwasser gewaschenen. Auch die Waschwirkung ist nicht beeinträchtigt. Wer sich für den Einsatz von Regenwasser entscheidet, leistet einen wesentlichen Beitrag zur Trinkwassereinsparung sowie zum Grundwasserschutz.

Aus diesem Grund bezuschusst die Stadt Walldorf im privaten als auch im gewerblichen Bereich die Errichtung von Regenwassernutzungsanlagen. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der Anschaffungs- und Herstellungskosten, maximal jedoch 2.045,00 Euro. Bei Geschosswohnungsbauten kann der Maximalbetrag überschritten werden. Ein Rechtsanspruch auf Bezuschussung besteht nicht.

Zuschüsse werden nur auf Antrag gewährt. Der formlose Antrag auf Bezuschussung ist bei der Stadt Walldorf mit technischer Beschreibung und Kostenschätzung einzureichen. Zur Antragstellung sind die Eigentümer der betroffenen Grundstücke berechtigt. Pro Grundstück bzw. Gebäudeeinheit wird nur ein einmaliger Zuschuss gewährt. Anträge sind vor Beginn der Maßnahme zu stellen. Mit den Arbeiten darf erst nach Bescheid über die Bezuschussung und etwaigen erforderlichen Genehmigungen der Stadt und anderen Behörden begonnen werden.

Der Zuschussbetrag wird nach Realisierung der Maßnahme und Abnahme durch den Wassermeister der Stadtwerke Walldorf ausgezahlt. Rechnungsbelege sind als Nachweis im Original vorzulegen. Eigenleistungen sind nicht zuschussfähig. Mit Auszahlung des Zuschusses erfolgt eine Neuberechnung in der Abwassergebührenveranlagung. Pro Quadratmeter Gebäudegrundfläche ist mit einer Mehrberechnung von 0,2 Kubikmeter Abwasser pro Jahr zu rechnen.

Der Betreiber verpflichtet sich, die geförderte Anlage künftig so zu unterhalten und zu warten, dass eine ständige Betriebsbereitschaft besteht. Das Förderprogramm ist bis zum 31.Dezember 2002 befristet.

 
 Krankheit als Sprache der Seele
Mosbach: Der Naturheilverein Mosbach und Umgebung e. V. konnte den bekannten Arzt, Bestsellerautor und Psychotherapeuten Dr. med. Rüdiger Dahlke für einen Vortrag gewinnen. Dr. Dahlke, bekannt durch den zusammen mit Thorwald Detlefsen geschriebenen Bestseller "Krankheit als Weg" ist mittlerweile Autor von 16 Bücher mit einer Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren. Dr. Dahlke wird am 22.01.2002 um 20.00 Uhr in der Alten Mälzerei einen Vortrag zu seinem Buch "Krankheit als Sprache der Seele" halten.

Niemand leidet zufällig an einer bestimmten Krankheit. Jedes Organ, das nicht mehr funktioniert, hat eine Botschaft, die auf den engen Zusammenhang zwischen der seelischen Verfassung und dem Körper hinweist. Was will ihr Körper ihnen sagen? Schon der Volksmund fühlt, dass etwas "im Magen liegt", "an die Nieren geht", "das Herz bricht" oder "zum Aus-der-Haut-Fahren ist".

In Krankheitsbildern, die sich aus der Körper- und Symptomsprache zusammensetzen, wird die symbolische Ursprache des Lebens deutlich. Krankheit wird zum Weg, wo sie als Sprache der Seele erkannt wird. Sie bietet die Chance, den Zugang zum eigenen Lebensmuster mit seinen entsprechenden Aufgaben wiederzufinden. Sie verstehen zu lernen hilft, das eigene Leben bewußter und erfüllter zu gestalten und das anderer besser annehmen und verstehen zu können. Denn Krankheit ist zwar ein Weg zur Gesundung, aber nicht der einzige.

Der Vorverkauf erfolgt in der Buchhandlung Kindlers, Mosbach, Hauptstraße und in der Tourist Information der Stadt Mosbach. Sicher ist dies auch eine gute Geschenkidee für Weihnachten.

Artikel auf dieser Seite
Bitte zwei Räder weniger
Kunst im Rathaus
Eberbacher Bärlauchtage
Neuer Kämmerer gewählt
Regenwasser nutzen – kostbares Trinkwasser einsparen
Krankheit als Sprache der Seele
Jugendgemeinderäte machen sich stark für Skater-Park
Kurzmeldungen
 
 Kunst im Rathaus
Walldorf: Ist die Kunst weiblich? – Sieben Positionen zeitgenössischer Kunst Eine Ausstellung von Frauen für ... alle wird vom 11. April bis 16. Mai im Walldorfer Rathaus zu sehen sein. Malerei, Fotos, Objekte und Installationen von sieben Künstlerinnen aus der Region sollen die Betrachterinnen und Betrachter an die Titel-Frage heranführen und – vielleicht – Antworten geben.

Hartmuth Schweizer, Kunstbeauftragter der Stadt, der die Ausstellung konzipiert hat, gibt zu, dass gerade Künstlerinnen sich häufig gegen eine geschlechtsspezifische Bewertung ihrer Arbeit wenden. Ihre Antwort sei eindeutig: Es gibt nur gute oder schlechte Kunst, keine männliche oder weibliche.

Schweizer sieht die Frage aber doch noch nicht als endgültig "erledigt" an. Die Emanzipationsbewegung in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts habe zwar auch die Gleichberechtigung der Frau als Künstlerin zum Ziel gehabt, doch sei dieses bei weitem noch nicht erreicht worden. "Auch die Frage nach der Verschiedenartigkeit von Mann und Frau in ihren künstlerischen Äußerungen ist noch nicht zufriedenstellend beantwortet", meint Schweizer, der selbst künstlerisch tätig ist. Grund genug, nach dem "Blick nach vorn zurück" der letzten Kunstausstellung im Rathaus nun das Augenmerk auf die durchaus unterschiedlichen Kunstwerke und Positionen von Dorothea Burkhardt, Sabine Erlemann, Renate Gross, Gisela Hachmann-Ruch, Elisabeth Kamps, Ulrike Schneider und Kazuyo Tokunaga zu lenken.

 
 Neuer Kämmerer gewählt
Walldorf: Der neue Leiter der Walldorfer Finanzverwaltung heißt Stefan Weisbrod.

Nach dem Willen des Gemeinderats tritt der 29-jährige Diplom-Verwaltungswirt am 1. März die Nachfolge von Hans-Dieter Weis an. Stefan Weisbrod ist seit 1998 bei der Stadt als stellvertretender Fachbereichsleiter der Hauptverwaltung.

Hans-Dieter Weis wechselt von Walldorf nach Dielheim, wo er Nachfolger von Bürgermeister Bruno Gärtner wird.

 
 Jugendgemeinderäte machen sich stark für Skater-Park
Walldorf: Die Einrichtung eines Skater-Parks ist derzeit Thema beim Jugendgemeinderat. Die Vorstellungen gehen dahin, den Park unter anderem mit Half-Pipe, Quarter-Pipe, Fun-Box, Curb und Speed-Quarter auszustatten. Die Jugendgemeinderäte haben beim Gemeinderat, der Ende des Jahres in die Beratungen des Haushalts 2002 einsteigt, die Einstellung erforderlicher Haushaltsmittel beantragt. Wo man sich auf der Gemarkung eine solche Anlage vorstellen kann, ist noch offen. Sie muss jedoch nach Auffassung des Jugendgemeinderats eingefriedet sein und sollte darüber hinaus auch überdacht sein.

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